philosophie



Mein oberstes Bestreben ist es, so viele bewährte Behandlungsansätze wie möglich zu kombinieren um möglichst zielgerichtet und schnell gute Ergebnisse erzielen zu können, sowie die Hilfe zur Selbsthilfe.

 

Gerade bei chronischen Erkrankungen ist dies meiner Erfahrung nach unverzichtbar. Meist stehen auch nicht genügend finanzielle Mittel bereit, um mehrere Therapeuten parallel beauftragen zu können.

Auch ergänzende Therapeuten oder geeignete Therapieformen zu finden, ist für die Patienten schwierig.

 

Chroniker haben meist jedes Vertrauen in den eigenen Körper verloren und leider auch häufig in die Behandler. Sie fühlen sich nicht ernstgenommen und unverstanden, sind traurig darüber, dass sie Handlungsspielraum verloren haben. 

Ressourcen können oft nicht genutzt werden, oder sie haben die Fähigkeit verloren welche aufzubauen. 

 

In unserer leistungsbezogenen Gesellschaft wird erwartet, dass wir zu jeder Zeit kontrolliert, zielgerichtet und adäquat handeln können.  

Jedem Problem steht eine to do - Liste gegenüber, diese sollte angeblich nur befolgt werden und schon können  die Hürden überwunden werden.

Die Realität sieht anders aus. Aus allen Berufsgruppen und Gesellschaftsschichten sehen Therapeuten Menschen, die eben genau das nicht schaffen. Die Hilfesuchenden könnten auch nicht benennen, warum sie Lösungen nicht umsetzen können.

 

Homöopathie kann den Link herstellen zwischen dem Problem und der Lösung dazu. 

Mehr Energie wird frei und verfügbar, auch die Sichtweise auf das Problem verändert sich.

Die systemische Therapie zeigt Zusammenhänge auf, die oft nur unbewusst sind, die Hintergründe verstehen lassen und den Raum mit verschiedenen Lösungen zu füllen. Akzeptanz und Aussöhnung mit dem Schicksal oder der Situation wird möglich und damit auch der erste Schritt hinaus aus einer Endlosschleife.