Behandlungsverlauf


Mit folgenden Behandlungsverläufen möchte ich kurz darstellen, wie eine Therapie in der Praxis aussehen kann. Die dargestellten Fälle sind real, auch auf Fachbegriffe wird hier bewusst verzichtet. 

Die homöopathischen Mittel nenne ich nicht, da es ist nicht empfehlenswert, als Laie Hochpotenzen einzusetzen. Nur weil jemand die selbe Symptomatik bei sich selbst erkennt, bedeutet das nicht, dass das Mittel auch bei ihm wirken würde.  Die Homöopathie ist im Gegensatz zu schulmedizinischen Präparaten sehr spezifisch.  Für 30 verschiedene Arten von Kopfschmerz hilft immer derselbe pharmazeutische Wirkstoff und das in der gleichen Dosierung.  In der Homöopathie ist dies nicht der Fall.  

 

 

Ziehende Blasenschmerzen, ständiger Harndrang.

Eine 26-jährige Patientin litt unter ständigen, ziehenden Blasenschmerzen und ständigem Harndrang. Begonnen hatten diese nach einer heftigen Blasenentzündung, die antibiotisch behandelt wurde. In den vergangenen 6 Monaten war sie mit 4 verschiedenen Antibiosen behandelt worden, jedoch ohne Erfolg. Die Schmerzen blieben, auch Keime konnten keine mehr nachgewiesen werden. Mehrfache Untersuchungen seitens des Gynäkologen und Urologen waren unauffällig, eine Blasenspiegelung erbrachte ebenfalls keinen Aufschluss. Die junge Frau wurde immer ängstlicher und verzweifelter. Die Beziehung zu ihrem Freund litt sehr darunter, da an Geschlechtsverkehr nicht mehr zu denken war. Die ständige Schmerzsymptomatik beeinträchtigte alles und ständig.

Kein Spaß mehr bei Freizeitaktivitäten und der tägliche Gang zur Arbeit eine Plage. Der Schmerz zermürbte sie.

Mit 5 Globuli des angezeigten Mittels waren die Schmerzen innerhalb von 5 Minuten verschwunden, nur der Drang blieb noch, wie sie mir 1 Woche später am Telefon mitteilte.  Ich schrieb ihr, welches homöopathische Mittel jetzt einzunehmen wäre. Als Antwort bekam ich nach 2 Wochen einen Blumenstrauß. 

 

Nicht immer ist es so einfach, aber es kann so einfach sein, wenn die Beschwerden noch nicht so lange bestehen. 

 

 

Tennisarm bds. (seit Jahren), Rücken- und Nackenschmerzen, Ständiger Harndrang (seit Monaten)

Die 51-jährige Frau arbeitete körperlich anspruchsvoll zusammen mit ihrem Mann im eigenen handwerklichen Betrieb.  Sie wusste, woher die "Tennisarme" kommen, aber die Arbeit musste trotzdem getan werden.

Zu mir kam sie wegen des häufigen Harndrangs, der sie von der Arbeit abhielt. Von den anderen Beschwerden erzählte sie nichts, da daran bisher noch keiner der konsultierten Orthopäden etwas ändern konnte. Sie hatte sich damit abgefunden. Ab und zu eine Schmerztablette, das ging schon irgendwie.

Sie wünschte sich wie alle Patienten eine schnelle Lösung, homöopathisch war sie vorbehandelt, also versuchte ich es mit Ohrakupunktur. Als ganzheitlich denkende Therapeutin und mir das enorme Arbeitspensum vorstellend, auch den erheblichen emotionalen Druck, der daraus resultierte, stach ich auch Punkte, die nicht nur die Schmerzen und den Drang abdecken, um ihr ganzheitlich gerecht zu werden.

Die Drangsymptomatik und die Tennisarme bds. waren sofort weg, ebenso der latente Ischiasschmerz.

Der Erfolg ist nach 7 Monaten noch andauernd, 1x nach 3 Monaten wurde die Akupunktur wiederholt.

 

Chronische Blasenentzündung seit 4 Jahren

Eine junge, intelligente und attraktive Studentin, 23 Jahre alt, kam auf Empfehlung und hatte einen sehr langen Anreiseweg in Kauf genommen.  Sie versuchte es einfach nochmal, obwohl sie keine Hoffnung mehr hatte, jedoch machte das Leben so keinen Spaß mehr. Gynäkologisch war sie abgeklärt, eine Geschlechtskrankheit (HP Behandlungsverbot nach IfSG § 6) lag nicht vor.  Die Laboruntersuchung ergab eine Dysbiose der Scheide, diese wurde mit anthroposophischen Vaginaltabletten (Pflanzen und homöopathischen Wirkstoffen) behandelt. Zudem bekam sie eine Empfehlung prophylaktischer Maßnahmen. Ein homöopathisches Mittel musste zuerst ihren Gemütszustand stabilisieren. Angst ist ein Stressfaktor und so kein guter Gefährte auf dem Weg zur Besserung. Damit ging es ihr schon besser, sie bekam die Anweisung, sich bei aufkommenden Beschwerden umgehend zu melden. Oberstes Gebot ist: So wenig Stress wie möglich. Unsicherheiten und Angst mit Bezug auf das Nichtfunktionieren des Körpers sind zu vermeiden, sie nähren nur die Störung und damit Schmerz und die Infektanfälligkeit. 

Sobald nur geringste Beschwerden auftraten, bekam sie Hilfestellung im Umgang mit ihnen und so die Hilfe zur Selbsthilfe.

Acht Mal war es nötig, ihr diese Anweisungen und Erklärungen zu geben, jetzt geht es ihr gut und dieser Zustand hält noch immer an. Keine Blasenentzündungen mehr, und wenn es dennoch mal ziept, weiß sie jetzt, wie sie sich helfen kann. 

 

Kniearthrose beidseits 

Patient, 50 Jahre, sportlich, Fußballerknie beiderseits. Einmal pro Monat wurde vom Orthopäden der Gelenkserguß punktiert und ein Medikament eingespritzt.  Es wäre toll, ohne Spritze auszukommen. 

Dem Patienten wurden drei verschiedene homöopathische Mittel verordnet und ein bestimmtes Einnahmeschema war einzuhalten. 

Es half ihm gut, die Arthrose im Knie kann man nicht rückgängig machen, jedoch die Schmerzen lindern bzw. nehmen. 

Im Verlauf mussten die Mittel angepasst werden, das bedeutet, die Mittel wurden immer weiter reduziert und nur bei Verschlechterung wiederholt. 

 

Ausgeprägte Arthrose der Fingergelenke beider Hände

Die 72-jährige Patientin klagte über knubbelige Fingergelenke (Gelenkdeformationen durch Arthrose) und starke Schmerzen, der Mittelfinger der rechten Hand ließ sich nicht mehr beugen.

Sie hatte schon vieles versucht, um dem Prozess aufzuhalten. Umschläge, Tinkturen, verschiedene homöopathische Mittel, tägliche Fingergymnastik, auch Körper-Akupunktur. 

Die Ohrakupunktur verschafft ihr sofortige Schmerzfreiheit, was weder sie noch ich erwartet hatten. Außerdem bekam sie Vitalpilze verordnet, um die Leber und Nierenfunktion zu stärken.  Am nächsten Tag teilte sie mir mit, dass die Finger nicht mehr so dick seien und sie den "schlimmen" Finger wieder bewegen und beugen könne, Schmerzfreiheit bestünde noch weiter.

 

Trauma und Todessehnsucht

Eine 30-jährige Frau begrüßte mit den Worten: "Sie sind mir empfohlen worden, aber ich glaube eh nicht, dass Sie mir helfen können. Ich bin eine lebende Tote, vielleicht ist es mir auch egal geworden, was aus mir wird. Ich habe zwei Kinder verloren, mein Mann hat mich geschlagen.

Ich habe es geschafft, mich zu trennen. Mehrmals habe ich versucht, mir das Leben zu nehmen, die Psychotherapie hat mir nichts gebracht. Zwei Mal war ich klinisch tot, konnte aber jedes Mal wiederbelebt werden, leider. Jetzt habe ich es aufgegeben, arbeite nur, um Essen und die  Wohnung zu bezahlen. Meine Erschöpfung ist so groß, dass ich nur schlafe, wenn ich nicht arbeite." 

Noch vieles habe ich während dieser Anamnese-Erhebung hören dürfen, es ist unglaublich, wie viel Menschen aushalten müssen und zudem keine Erholung finden, weil Alpträume sie quälen. Die Freunde verlieren, weil diese mit dem Schmerz nicht umgehen können und die Hilflosigkeit nicht ertragen. 

Sie bekam zwei homöopathische Mittel. Und ich nach ein paar Wochen nur eine SMS. "Geht besser." 

Nach drei Monaten sah ich sie wieder, völlig verändert. Sie hat wieder Freude am Leben, wieder Energie, traut sich aus ihrem Schneckenhaus. Die Arbeit erfüllt sie wieder mit Freude.

Und sie möchte nie wieder dieses Gefühl verlieren, dass sie jetzt zum ersten Mal spüren kann.

Teil der Welt zu sein und glücklich sein zu dürfen.

 

Schwere Zwangserkrankung und Tic´s

Ich wurde im November 2015 gebeten, einen 12-jährigen Jungen mit schwerer Zwangserkrankung und Ticstörung begleitend zu behandeln.  Der Junge befand sich seit 3 Monaten in stationärer Behandlung und wurde in ansteigender Dosierung mit Neuroleptika behandelt, leider ohne Erfolg. Das Kind litt unter einem massiven Waschzwang, außerdem konnte er die elterliche Wohnung nicht mehr betreten,  oder  Nahrung zu sich nehmen, die von der Familie angeboten wurde.  Sobald sich ein Elternteil näher als 15 Meter auf ihn zubewegte, fing er an fürchterlich zu schreien.  Den Eltern wurde von den behandelnden Ärzten mitgeteilt, dass man nichts weiter tun könne und  das Kind in eine betreuende Einrichtung übergeben werden müsse. 

Anhand der Anamnese durch die Eltern und der systemischen Therapie war es mir möglich, das entsprechende homöopathische Mittel ausfindig zu machen. 

Um ehrlich zu sein, war es nur mein anfängliches Ziel, zu erreichen, dass der Junge wieder im gleichen Raum sein konnte wie seine Eltern und vielleicht eine Berührung toleriebar wäre. 

Das Kind bekam die homöopathische Mittel ohne sein Wissen, da ständig seine Wahnvorstellung vorherrschte, die Lebensmittel u. Getränke könnten verunreinigt sein. Schon nach der ersten Einnahme war eine leichte Entspannung zu verzeichnen. Die Gaben wurden wiederholt und es kam weiter zu Besserungen. 

Für die Eltern begann ein Wechselbad der Gefühle, denn mit der Besserung kam noch ein weiterer Druck hinzu, die Frage, ob es wirklich so gut wird, dass das Kind nicht ins "Heim" muss. Wird vielleicht ein normales Leben möglich? Wie geht es weiter, welche Schule wird geeignet sein? Ein Heilungsprozess verläuft in Wellen, das bedeutet, es wird auch kurzzeitig wieder schlechter. So war auch die Angst wieder präsent, wird es wieder so schlimm wie es war, oder gar noch schlimmer?

Anfang Dezember war ein Kurzausflug mit den Eltern möglich, zudem auch kurze Berührungen. 

Ab Weihnachten waren mehrtägige Aufenthalte zu Hause möglich. Körperkontakt ist kein Problem mehr. 

Die Entlassung aus der Klinik erfolgte im Januar, im Februar war ein Schulbesuch wieder möglich.

Stand Mai 2017:

Weiterhin Besuch der Realschule und homöopathische Begleitung. 

 

 

Das ist das Wunderbare an der Homöopathie: Wenn das Mittel passend gewählt ist, man kann so vieles erreichen.  Es ist ein Instrument, welches man nicht mehr missen möchte. Alles scheint möglich. Demütig und staunend darf man manchmal stehen. Das sind die Fälle, die wir in homöopathischen Fachzeitschriften lesen. Wunderheilungen, könnte man meinen.

 

Kornare Herzkrankheit (5 Bypässe), Herzhinterwandinfarkt, Atembeschwerden,

Diabetes mellitus, Polyneuropathie, Arthrose im Ileosakralgelenk, Schlafapnoe, Ein- und Durchschlafstörung,

Beinödeme, Erschöpfungsgefühl, Restless-legs-Syndrom.

Der Patient hielt nichts mehr von Heilpraktikern nach einer schlechten Erfahrung, jetzt will jedoch unbedingt eine Flugreise machen.  Ein guter Freund hatte mich empfohlen und so sitzt er nun vor mir. Bei seinem Krankheitsbild muss man von einer Flugreise abraten. 

Bis zum Abflug bleiben noch 2 Wochen Zeit und er ist fest entschlossen. 

 

Durch die Kombination von Bicom Bioresonanz, Frequenztherapie Timewaver, Timewaver-Therapie, pflanzlichen Wirkstoffen und der Homöopathie konnte er nach ein paar Tagen wieder schlafen, dies reduzierte sein Erschöpfungsgefühl deutlich. Seine spürbaren Herzbeschwerden waren nach einer Woche weg, auch die Beinödeme gingen zurück. Die polyneuropathischen Beschwerden waren nach 1 1/2 Wochen nicht mehr spürbar, die Restless-legs-Symptome traten nur noch sporadisch und in deutlich geringerem Ausmaß auf. Mit Hilfe der Haemolaser-Therapie arbeiten wir nun daran, seine Arthrosebeschwerden weiter zu lindern. 

Tja, dann... Gute Reise!

 

Meine Hände brennen, ich werde wahnsinnig!

"Ich habe schon Angst ins Bett zu gehen, denn immer, wenn ich mich hinlege, kommen diese fürchterlichen Schmerzen. Es ist schon alles versucht worden, es ändert sich nichts." 

Mehrere homöopathische Mittel konnten nur geringe Änderungen bewirken. Im Ringen um einen neuen Therapieansatz frage ich nochmal und nochmal nach, vielleicht hatte ich etwas übersehen. 

Es gab eine längere Phase der Behandlung mit verschiedenen Antibiotika.

Mit der Bicom Resonanztherapie wurde eines der antibiotischen Mittel wie eine Allergie behandelt und siehe da, noch in der Behandlung treten die selben Beschwerden auf. - Volltreffer!

Ein paar Tage später wurde mir berichtet, dass die Brennschmerzen um 80% zurückgegangen sind.

Nach 2 weiteren Sitzungen war das Problem beigelegt. 

 

58-jährige Patientin mit schwerer Angststörung und Panikattacken 

Die Patientin befand sich seit Jahren in Psychiatrischer Behandlung und nahm Neuroleptika ein. 

In Absprache mit ihrem Psychiater wollte sie nun einen alternativen Behandlungsversuch wagen.

Hier half eine Kombination aus Pflanzen- und homöopathischen Mitteln. Seit 2 Monaten sind die Neuroleptika abgesetzt, die Angst- und Panikattacken treten nur noch selten auf. 

Vor der Therapie kamen die Attacken oft vier bis sechs Mal pro Tag, machten ihr Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln oft unmöglich, die Nächte waren der Horror für sie. 

Jetzt im Moment sind es ein bis zwei pro Woche.

 

Divertikulitis (entzündete Ausstülpungen in der Darmwand), massive Verdauungsbeschwerden 

Der 76-jährige Patient ist erstaunt, dass sich mit einer Bioresonanz-Sitzung so viele Beschwerden bessern.

Vieles hatte er nicht berichtet, er dachte, diese Probleme seien dem Alter geschuldet und sowieso nicht zu ändern. 

Besserung der Muskelkraft und Ausdauer, mehr Vitalität, Rückgang der Arthrosebeschwerden, verbesserter Stuhlgang und Verdauung. 

Im Moment wird er nur homöopathisch behandelt, er nimmt das Mittel in Eigenregie nach Bedarf. 

 

Unversorgter Schienbeinbruch

Nach einem Sturz von der Leiter wollte sich der Patient beim Orthopäden vorstellen, bekam jedoch erst einen Termin in 6 Wochen, hielt sich deshalb mit Schmerzmitteln über Wasser. 

Der Orthopäde stellte einen Schienbeinbruch (längsverlaufend) fest und erklärte, dass dieser hätte operiert werden müssen, da dies in diesem Alter nicht mehr selbsttätig heile. Jetzt sei das Schienbein jedoch zu stark entzündet, nun müsse man warten, bis die Entzündung abgeheilt sei. Mehrere Wochen Antibiose und Kortison folgten, leider ohne Erfolg. Letztendlich wurde eine mehrwöchige stationäre Behandlung nötig, die jedoch nur geringe Besserung brachte. Nach der Entlassung breitete sich die Entzündung bis ins Sprunggelenk aus und stand im Begriff, das Gelenk bei weiterem Fortschreiten zu zerstören. 

Der Patient wurde 1 x wöchentlich mit dem Haemolaser, 3-5 mal wöchentlich mit Frequenztherapie (Bicom und Timewaver im Wechsel) und homöopathisch behandelt.

Zum Erstaunen des Orthopäden heilte die Entzündung und der Schienbeinbruch.

Das Sprunggelenk verbesserte sich ebenfalls. 

 

Kind 10 Jahre, seit 3 Jahren Bauchschmerzen unklarer Ursache

Das Kind war von verschiedenen Internisten abgeklärt worden. Eine stationäre Behandlung hatte leider auch keinen Erfolg gebracht. Die Eltern waren in großer Sorge, da sich die Schmerzen auf die psychische Verfassung ihres Kindes auszuwirken begannen und die Menge der Fehltage in der Schule eine Besorgnis erregend hoch waren. 

 Nach einer vier monatigen Behandlungsdauer, in der ich das Kind drei Mal sah, waren die Beschwerden weg.

Kombinationstherapie: Symbioselekung, Homöopathie, 2 x Bioresonanz.

 

Mehrfacher Suizidversuch 14 jähriger Teenager 

Der Besuch bei mir erfolgte nach einem 6 wöchigem stationären Aufenthalt in einer Psychiatrischen Klinik.

Leider sind die suizidalen Gedanken auch unter den verordneten Psychopharmaka noch ständig da. Die depressive Stimmung ist für Eltern und Kind unerträglich und macht den Eltern sehr große Angst. 

Man traut sich nicht den Teenie allein oder aus den Augen zu lassen. 

In den regelmäßigen Besuchen bei mir analysieren wir die Situationen, die die suizidalen Gedanken auslösen und suchen in der Behandlung das passende Mittel. 

Für jede Situation ein Mittel, welches ab jetzt immer mitgenommen wurde und bei Bedarf genommen und wiederholt.  Der Teenie lernte so die depressiven Tiefs selbst auszugleichen und die Stimmung  zu Steuern.

Rückerlangung von Sicherheit und Kontrolle. 

Innerhalb kürzester Zeit war eine riesen Verbesserung erzielt.  Zur weiteren Stabilisierung  wurde begleitend in meiner Praxis therapeutisches Töpfern und Malen angeboten und mit Begeisterung genutzt. 

Nach vier Monaten Behandlungsdauer wurden zusammen mit der behandelnden Ärztin die Psychopharmaka ausgeschlichen. 

Eine Wiedervorstellung alle sechs Wochen wurde festgesetzt, die psychische Verfassung ist stabil.

 

Mehrfacher Suizidversuch 17 jähriger Patient, nach Schulmobbing

Die Vorstellung erfolgte während  einem vier monatigem Klinikaufenthalt in einer psychiatrischen Klinik. 

Hier konnte durch Psychopharmaka ebenfalls keine signifikante Verbesserung erreicht werden. Immer wieder Episoden von schwerer Selbstverletzung und Aggression.

Nach der Mittelgabe erfolgte innerhalb von 4 Wochen die Entlassung. 

Die Behandlung ist noch nicht abgeschlossen. Die Familie jedoch ist überglücklich, das die Wut innerhalb Sekunden nach einer Mittelgabe verraucht und die Abstände dazwischen immer größer werden. 

 

 

Auch wenn sich diese Fälle wunderbar lesen, ist es doch eine Illusion zu glauben, alles sei heilbar oder besserungsfähig.

Versuchen sollte man es jedoch trotzdem.